FDM

Das Fasziendistorsionsmodell („Fascia“ lateinisch: „Bündel“ und „Distorsion“ lateinisch: „Verdrehung/Verrenkung“) ist ein anatomisches Modell, in dem Verletzungen und andere Krankheitsbilder auf ein, oder mehrere von sechs spezifischen Distorsionen der Faszien zurückgeführt werden.
Durch das Zusammenfügen von Körpersprache und der verbalen Schmerzbeschreibung des Patienten ist der FDM-Therapeut sofort in der Lage das Problem zu verstehen und dieses zu behandeln.

Entwickelt wurde die FDM von Stephen Typaldos, einem amerikanischen Notfallmediziner. Ihm fiel auf, dass seine Patienten immer wieder die gleiche Körpersprache bei der Beschreibung von Schmerzen benutzten. Daraufhin entwickelte er das Fasziendistorsionsmodell, in dem die Klinik und die Körpersprache des Patienten zu einer Diagnose zusammengefasst werden und eine daraufhin gezielte Therapie zur Folge hat.

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